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Thomas Malecha mit vielfältigen Funktionen in der Johanniter-Unfall-Hilfe

Seit 30 Jahren im Dienst der Johanniter

Die Mitglieder der Ortsverbandsleitung des Johanniter Ortsverbandes Aller-Leine bedankten sich bei Thomas Malecha (Dritter von links) für seine langjährige Arbeit im Dienste der Johanniter.red
Die Mitglieder der Ortsverbandsleitung des Johanniter Ortsverbandes Aller-Leine bedankten sich bei Thomas Malecha (Dritter von links) für seine langjährige Arbeit im Dienste der Johanniter.red
RETHEM - 11. März 2019 - 04:00 UHR - VON REDAKTION

Rettungsassistent Thomas Malecha feierte 30 Jahre Dienst bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in der Johanniter-Wache im Rettungszentrum Rethem. Die Mitglieder der Ortsverbandsleitung, Kollegen aus dem haupt- und ehrenamtlichen Bereich wie auch ehemalige Weggefährten gratulierten Malecha. Ebenfalls anwesend waren Gratulanten aus den Reihen der Feuerwehr und der DLRG.

Marc Nieber, Mitglied der Dienststellenleitung des Johanniter-Ortsverbandes Aller-Leine, bedankte sich bei dem Jubilar für “die langjährige kompetente und vielfältige Arbeit”. Auch Klaus Kramer, der mit Malecha die vergangenen 30 Jahre in den Wachen in Schwarmstedt und Rethem zusammenarbeitete und gemeinsam mit ihm viel erlebt hat, wünschte Malecha für die kommenden Jahre im Rettungsdienst alles Gute und dankte ihm für seine Treue zu den Johannitern.

Am 1. März 1989 begann Thomas Malecha im damaligen Kreisverband der Johanniter-Unfall-Hilfe in Minden-Lübbecke als Rettungssanitäter seinen Dienst und wurde nach kurzer Zeit bereits zum Fahrdienstleiter befördert. Nach der Grenzöffnung zog es ihn für zwei Jahre nach Frankfurt/Oder, wo er den Rettungsdienst in Brandenburg mitgestaltete. Zurück in Niedersachsen führte er seine rettungsdienstliche Tätigkeit im damaligen Ortsverband Deister, dem heutigen Regionalverband Niedersachen-Mitte, fort und arbeitete in den Wachen in Ronnenberg und in Langenhagen am Flughafen. Dort unterstützte er den ambulanten Flugdienst bei Auslandsrückholungen oder Verlegungen in Hubschraubern oder Flächenflugzeugen.

Ab März 1992 unterstützte er dann als Rettungsassistent den Rettungsdienst in Schwarmstedt und im damaligen Stützpunkt Hodenhagen. Dort machte er mit Gleichgesinnten sein Hobby, das Motorradfahren, auch bald im Rahmen des Aufbaus einer Motorradstaffel im Ortsverband zu einer wertvollen ehrenamtlichen Tätigkeit, die er noch bis heute mit Leidenschaft während der Saison ausübt. Thomas Malecha war außerdem während seiner 30-jährigen Dienstzeit als Mitglied der Mitarbeitervertretung, als Praxisanleiter, Sicherheitsbeauftragter sowie als Qualitätsmanagement-Beauftragter und als Desinfektor tätig. Malecha ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er lebt in Porta Westfalica und arbeitet seit 2005 ständig in der Rettungswache in Rethem.

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