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Schulung der Johanniter-Unfall-Hilfe aus dem Aller-Leine-Tal / Theoretischer und praktischer Unterricht

Sicheres Fahren will gelernt sein

Vorbereitet für den Ernstfall: Der Rettungsdienstnachwuchs meisterte ein intensives Training.red
Vorbereitet für den Ernstfall: Der Rettungsdienstnachwuchs meisterte ein intensives Training.red
RETHEM - 18. Juni 2019 - 04:00 UHR - VON REDAKTION

Wie schon in den vergangenen beiden Jahren nutzten die Verantwortlichen der Johanniter-Unfall-Hilfe im Aller-Leine-Tal das Gelände des Energie- und Gewerbeparks Rethem für ein Fahrertraining des Rettungsdienstnachwuchses. Jeweils zwei Auszubildende des ersten Ausbildungsjahres aus den Johanniter-Ortsverbänden Wunstorf, dem Nordhannoverschen Ortsverband in Langenhagen und vier Auszubildende der Johanniter aus dem Aller-Leine-Tal nahmen an zwei Tagen an einer intensiven Schulung teil.

Bereits zum dritten Mal hatte Dozent Thomas Malecha aus dem Ortsverband Aller-Leine nach Rethem eingeladen, um die zukünftigen Rettungsdienstmitarbeiter für die Fahrt mit dem Rettungswagen fit zu machen.

Am ersten Ausbildungstag stand der theoretische Teil mit Themen zur Fahrdynamik, physikalischen Grundlagen, gesetzlichen Vorgaben sowie das richtige Absichern von Einsatz- und Unfallstellen auf dem Plan. Am zweiten Tag wurde auf dem weitläufigen Gelände praktisch geübt. Das Kennenlernen des Fahrzeugs wie auch das Parcours-Fahren, die Gefahrenbremsung oder das Wenden auf engstem Raum gehörten für die acht angehenden Notfallsanitäter zum Pflichtprogramm. Nach Bewertung der Abschlussfahrt erhielten alle Teilnehmer die offizielle Fahrtberechtigung der Johanniter, um ab sofort auch als Fahrer auf den Rettungstransportwagen (RTW) eingesetzt werden zu können.

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