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Pop-Up Biergarten, DJ-Musik, feste Tische: Die Veranstalter haben sich für August etwas einfallen lassen

Statt Strandfest gibt es ein Open Air am Badeteich

Ein Hauch von Strandfest-Feeling: Das traditionelle Fest mit Umzug ist zwar abgesagt, dennoch soll am Badeteich im August gefeiert werden. Foto: WZ-Archiv
Ein Hauch von Strandfest-Feeling: Das traditionelle Fest mit Umzug ist zwar abgesagt, dennoch soll am Badeteich im August gefeiert werden. Foto: WZ-Archiv
DORFMARK - 22. Juni 2021 - 18:00 UHR - VON REDAKTION

Nachdem die Veranstalter das diesjährige Strandfest bereits im Mai absagen mussten, wird es am bekannten Strandfest-Wochenende (6. bis 8. August) auf dem Festplatz am Badeteich trotzdem ein Hauch von Strandfest-Feeling geben. Zusammen mit dem Festwirt Felix Tiedemann von Circle Concept aus Scheeßel und Malte Holsten von SoundPatrol aus Rotenburg, haben sie die Veranstalter etwas einfallen lassen.

Vom 6. bis 8. August wird es eine Art Pop-Up Biergarten auf dem Festplatz geben. Die Idee kam Felix Tiedemann schon kurz nach der Absage vom großen Fest. Nach zwei Treffen, einmal in Rotenburg und einmal in Dorfmark, war allen Beteiligten klar, dass da doch etwas gehen kann. So entstand die Idee, eines Pop-Up-Biergarten unter Einhaltung der Corona-Regeln. An jedem Tag steht ein anderer DJ auf der Bühne. Den Start am Freitag macht DJ Kai B aus Rotenburg. Am Sonnabend, 7. August, ist dann Thomas Bade aus Soltau mit Toms Musikbox auf der Bühne. Er war auch für das Strandfest gebucht und hat auch für das Open Air direkt zugesagt. Den Abschluss am Sonntag, 8. August, macht dann Sven Stellter aus Rotenburg.

Die Tickets für dieses Fest sind nur online unter www.strandfest-dorfmark.de erhältlich. Es wird, 2er-, 4er-, 6er- und 8er-Tische geben, so das man immer einen “Tisch” kauft. Bedeutet: Es können keine “Stühle/Sitzplätze” sondern nur komplette Tische gekauft werden. Die Getränke und Essen werden am Platz serviert.

Nach dem aktuellen Stand der Corona-Maßnahmen ist Tanzen am Tisch erlaubt. Maskenpflicht herrscht vor dem Eingang und bis zum Tisch. Ebenso auf dem Weg zu den Toiletten. Am Tisch selbst kann die Maske abgesetzt werden. Sollten die Corona-Regeln bis zum Fest weiter gelockert werden, wollen die Veranstalter die Lockerungen mit übernehmen.

Die Veranstalter hoffe auf drei “ausverkaufte Tage”, um die Kosten wieder einzuspielen. Denn auch wenn das Fest kleiner ist als das große Strandfest, seien die Kosten enorm. Dank der Kreissparkasse Walsrode und einiger Unterstützer aus der Umgebung konnten die ersten Kosten schon gedeckt werden. “Für alle ist es eine neue und spannende Sache, da wir uns auf etwas Neues einlassen müssen und ein Fest ohne Zelt haben”, so Christian Schuh, Mitorganisator. Die Veranstalter hoffen daher, dass es “der Wettergott” gut mit ihnen meint.

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