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Weggang erfolgt auf eigenen Wunsch

Stefanie Salata verlässt die Volksbank

Stefanie Salata Foto: Archiv
Stefanie Salata Foto: Archiv
WALSRODE - 03. Juni 2021 - 10:00 UHR - VON REDAKTION

Stefanie Salata, Mitglied des Vorstands der Volksbank Lüneburger Heide eG, wird die Bank auf eigenen Wunsch hin verlassen, um einen neuen beruflichen Weg aufzunehmen. Der Schritt wurde geplant und wird nun in gemeinsamer Absprache mit dem Aufsichtsrat umgesetzt. Der Aufsichtsrat bedauert diese Entwicklung. Stefanie Salata habe sich in den Jahren ihrer Vorstandstätigkeit für die Volksbank Lüneburger Heide den Mitgliedern und Kunden mit viel Dynamik und großem Engagement gewidmet sowie viele zukunftsweisende Maßnahmen initiiert. Der Aufsichtsrat bedanke sich für dieses Engagement und wünsche ihr für ihre berufliche und private Zukunft alles Gute, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung. Salata war im Sommer 2018 an die Führungsspitze der Bank gekommen.

Mit dem Weggang von Stefanie Salata wird der Vorstand zukünftig aus zwei Mitgliedern bestehen bleiben. Gerd-Ulrich Cohrs und Ulrich Stock werden die Geschäftsleitung verantworten. Die Verteilung der Geschäftsfelder im Vorstand liege bereits vor, heißt es weiter. Für die Mitglieder und Kunden der Volksbank habe der Neuzuschnitt der Vorstandsarbeit keine Auswirkungen.

Mit der Verkleinerung des Vorstandsteams würden die neuen Voraussetzungen für zukunftsorientierte Strukturen weiterverfolgt. Die neue Strukturierung im Vorstand erlaube es, noch schneller und zielgerichteter auf die Entwicklungen des Bankenmarktes zu reagieren. Die Volksbank Lüneburger Heide eG sei eine kerngesunde, erfolgreiche Kreditgenossenschaft, erläutert Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Dieter Herzog. Die wirtschaftlichen Verhältnisse erlaubten und verpflichteten die Bank, ihre erfolgreichen Strategien konsequent umzusetzen. Dabei würden genossenschaftlichen Werte weiter gestärkt und die Bank ein verlässlicher Partner für Mitarbeiter, Mitglieder und Kunden sein. Ziele der Volksbank seien weiterhin, nachhaltige und tragfähige Konzepte innerhalb und für die Region zu schaffen. Den Herausforderungen des Marktes mit seiner komplexen Regulatorik werde man mit Engagement und Stärke künftig weiterhin sicher gewachsen sein.

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