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Vom 13. bis 15. Mai ruft der Naturschutzbund zum Erfassen der Piepmätze auf.

“Stunde der Gartenvögel” steht an

Von von jeder Vogelart wird die höchste Anzahl notiert. Foto: Nabu/Sebastian Hennigs
Von von jeder Vogelart wird die höchste Anzahl notiert. Foto: Nabu/Sebastian Hennigs
WALSRODE - 13. Mai 2022 - 05:00 UHR - VON REDAKTION

Welche und wie viele Vögel flattern durch die Gärten und Parks? Ab morgigen Freitag 13. Mai, bis Sonntag, 15. Mai, ist es wieder so weit, dies herauszufinden: Alle Vogelfreundinnen und -freunde sind dann erneut dazu eingeladen, sich an der mittlerweile 18. “Stunde der Gartenvögel” von Nabu, Naju und Landesbund für Vogelschutz (LBV) zu beteiligen und Vögel zu zählen und zu melden.

“Je größer die Datenlage, desto besser die Einschätzung des Zustandes der Vogelpopulationen in unseren Siedlungen”, betont Matthias Freter vom Nabu Niedersachsen. Deutschlandweit haben im vergangenen Jahr bereits mehr als 140.000 Menschen mitgemacht und aus über 95.000 Gärten über 3,1 Millionen Vögel gemeldet. Gemeinsam mit der Schwesteraktion “Stunde der Wintervögel” handelt es sich damit um Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmach-Aktion. Von einem ruhigen Plätzchen im Garten, Park, auf dem Balkon oder vom Zimmerfenster aus wird von jeder Vogelart die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig beobachtet werden konnte. Die Beobachtungen können am besten online unter www.stundedergartenvoegel.de gemeldet werden, aber auch per Post oder Telefon: am 14. Mai von 10 bis 18 Uhr, (0800) 1157115. Gemeldet werden kann auch mit der kostenlosen Nabu-Vogelwelt-App, erhältlich unter www.NABU.de/vogelwelt. Meldeschluss ist der 23. Mai.

Aktuelle Zwischenstände und erste Ergebnisse sind ab dem ersten Zähltag auf www.stundedergartenvoegel.de abrufbar.

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