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Nach dem Wolfsriss in Stöcken: Nur langsam kehrt wieder der Alltag ein / Jetzt müssen wolfsichere Zäune aufgestellt werden

Was bleibt, ist ein “ungutes Gefühl”

Thorsten Hogrefe (rechts) und der Wolfsberater am 12. Dezember bei der Sicherung von DNA-Proben. Stüben
Thorsten Hogrefe (rechts) und der Wolfsberater am 12. Dezember bei der Sicherung von DNA-Proben. Stüben
STöCKEN - 08. Januar 2019 - 14:19 UHR - VON ROLF HILLMANN

Auch wenn sich alle bemühen - aber der Alltag ist bei Familie Hogrefe in Stöcken nach dem Riss ihres Ponyfohlens und dem Biss der Ponystute Mary Lou noch nicht wieder eingekehrt. “Egal, wer uns besucht, die Menschen fühlen sich unwohl”, beschreibt Thorsten Hogrefe dieses “ungute Gefühl”, das alle beschleicht, wenn es dunkel wird.

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