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Rethems Kameraden fühlen sich wertgeschätzt und blicken aufs Jahr 2019 zurück

“Unser Einsatz wird anerkannt”

Befördert: Georg Mahler, Stephanie Bischoff, Jochen Oestmann, Christian Hein, Axel Feldmann, Jonas Krahl (von links ). Foto: Fritz Bätje
Befördert: Georg Mahler, Stephanie Bischoff, Jochen Oestmann, Christian Hein, Axel Feldmann, Jonas Krahl (von links ). Foto: Fritz Bätje
RETHEM - 21. Januar 2020 - 22:00 UHR - VON REDAKTION

“2018 hatten wir so viele Einsätze wie nie zuvor, und 2019 stieg die Anzahl noch einmal auf 39, wir brachten es auf über 1200 Einsatzstunden, die wie selbstverständlich abgearbeitet wurden”, stellte Rethems Ortsbrandmeister Marcel Burfien bei seiner Begrüßung zur Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rethem fest. “Wir wissen, was wir an euch haben”, betonten dann auch die beiden Bürgermeister Frank Leverenz und Cort-Brün Voige. Für Ehrenamtliche in diesem Bereich sei es nicht immer leicht, denn Beschimpfungen oder gar Tätlichkeiten bei Einsätzen prägten teilweise das Bild. Doch in Rethem “sei das zum Glück nicht der Fall”. Man werde geachtet und geschätzt. “Unser Einsatz zum Wohle aller Bürger wird anerkannt”, war aus den Reihen der Rethemer Feuerwehr zu hören.

Zur Zeit besteht die Rethemer Wehr aus 49 aktiven Männern und Frauen. Hinzu kommen noch 28 Jugendliche und 18 Löschlöwen, 13 Ehemalige in der Altersabteilung, das sind 108 Mitglieder im Alter von sechs bis 89 Jahren. Insgesamt gab es zwölf Brandeinsätze. Bei Diensten und Übungen war dementsprechend die Bekämpfung von Wald- und Bodenbränden im Vordergrund. Auch der Einsatz bei Verkehrsunfällen wurde geprobt.

Von viel Engagement mit den Kindern und Jugendlichen berichteten Stephanie Bischoff und Sven Helms, von Erfolgen bei Gemeinde und Kreiswettkämpfen. Stolz ist man auf Platz 1 der Gesamtwertung beim Lagerwettbewerb des Zeltlagers in Neuenkirchen. Bei den Erwachsenen spielten Aus- und Weiterbildung eine wichtige Rolle. Zwischen den ungefähr 30 regulären Diensten wurden diverse Sonderleistungen eingeschoben. So gab es erneut eine Brandschutzübung mit den Kindern aus der dritten Klasse der Rethemer Londyschule. (bä)

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