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Große Resonanz auf die traditionelle Winterwanderung des Kirchspiels Dorfmark über den Truppenübungsplatz

Viel Bewegung und unterhaltsame Fakten

Beliebte Veranstaltung: Viele nahmen das Angebot der gemeinsamen Wanderung wahr. red
Beliebte Veranstaltung: Viele nahmen das Angebot der gemeinsamen Wanderung wahr. red
DORFMARK - 12. Januar 2019 - 07:00 UHR - VON REDAKTION

Es ist schon zu einer guten Tradition geworden, dass der Heimatverein für das Kirchspiel Dorfmark (HVKD) zu einer Winterwanderung einlädt, die auf dem Gebiet des Truppenübungsplatzes Bergen stattfindet. Nach Ausarbeitung der Wanderstrecke genehmigte die Truppenübungsplatzkommandantur das Vorhaben unter der Vo-raussetzung, dass eine verantwortliche Person die Wanderer begleiten muss.

Die Einladung des HVKD stieß, wie in den Vorjahren, auf hervorragende Resonanz, auch über die Grenzen des Landkreises hinaus. Bevor sich mehrere Hundert Wanderer auf den Weg machten, hieß der Kommandant des Truppenübungsplatzes Michael Helftenbein die Wanderer willkommen und belehrte sie über die Verhaltensweisen auf dem “Platz”. Aufgrund der guten Beziehungen der Kommandantur zum HVKD ließ es sich der Offizier nicht nehmen, sich persönlich in seiner Freizeit für die Spaziergänger als kompetenter Begleiter und Ansprechpartner für vielerlei Fragen zur Verfügung zu stellen. Der Kommandant hob diesbezüglich hervor, dass sich auch in Zukunft an der guten Zusammenarbeit nichts ändern werde und er jederzeit für die Belange des HVKD offene Ohren hätte. Danach begrüßte auch der Vorsitzende des HVKD, Hartmut Koch, die Spaziergänger.

Der Ausflug begann an der “Schranke 16 C” gegenüber der früheren Panzerhalle und führte zunächst am Hasenberg vorbei. In früheren Zeiten wurde der Hasenberg zu Winterzeiten von den Dorfmarkern ausgiebig als Rodelbahn genutzt. Danach überquerten die Wanderer den ehemaligen Turnierplatz, wo der Reiterverein Heidmark über viele Jahre bis zur Sperrung des Geländes seine Wettkämpfe ausgetragen hatte. Bald erreichte die Gruppe dann die “Schießbahn 12”, wo Michael Helftenbein Inte-ressantes und Wissenswertes darüber berichtete. Die Wanderung wurde fortgesetzt über die Wietzendorfer Straße, am Trendelberg vorbei bis zum ehemaligen Aspeloh. Dort hielten Adolf Domeier und sein Team heiße Getränke bereit.

Georg Allermann hatte sich auf diese Exkursion vorbereitet und unterrichtete die Wanderer über viele interessante, familiäre, historische und auch amüsante Details bezüglich der früheren Hofstelle, die seine Vorfahren bewohnt hatten. Gestärkt erreichten die Teilnehmer nach insgesamt etwa sechs Kilometern wieder den Ausgangspunkt an der “Schranke 16 C”.

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