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600 Besucher trafen sich rund um das Heidemuseum Rischmannshof in der Eckernworth

Viel los beim “Walsroder Weinfest”

Volle Tische und Bänke: Rund 600 Gäste kamen zum zweiten “Walsroder Weinfest”. Foto: CDU
Volle Tische und Bänke: Rund 600 Gäste kamen zum zweiten “Walsroder Weinfest”. Foto: CDU
WALSRODE - 14. August 2019 - 18:00 UHR - VON REDAKTION

Keine Open-Air-Veranstaltung kommt ohne den Nervenkitzel aus, das Wetter nicht vorhersehen zu können. Aber auch beim zweiten “Walsroder Weinfest” der CDU-Stadtverbände aus Walsrode und Bad Fallingbostel kamen die Besucher trockenen Fußes und bei angenehm milden Temperaturen durch den launigen Abend und unterhielten sich bestens.

Als prominente Gäste waren Walsrodes Bürgermeisterin Helma Spöring und die CDU-Landtagsabgeordnete Gudrun Pieper zugegen. Pieper übergab auch den Hauptpreis der Tombola, deren Reinerlös in diesem Jahr dem Verein “Frauen helfen Frauen” zugedacht ist, an den Walsroder Bernhard Thomas. Im Dezember geht es für ihn und seine Begleitung in die niedersächsische Landeshauptstadt und in den Landtag. Aber auch alle anderen Preise, gestiftet von Geschäftsleuten der Region, animierten zum Loskauf für den guten Zweck.

Das Hauptanliegen des Abends, sich in gemütlicher Runde rund um das Heidemuseum zu treffen, kam natürlich nicht zu kurz. Die rund 600 Weinfest-Gäste des Abends genossen Rebensaft der verschiedenen einheimischen Anbaugebiete, aber auch selbstgemixte Cocktails, wie den eigens für den Abend und den aktuellen kommunalpolitischen Anlass kreierten “Walsroder Fusions-Cocktail”. Mit einer großen Auswahl an Snacks kamen alle auf ihre Kosten.

Für gute Stimmung sorgten ein weiteres Mal die Musiker der “Ol’Potatoes”. Inne Thompsen, Niguel Moore, Peter Hokema, Thomas Gänge und Jörg Wreden begeisterten die Besucher nicht nur durch die Auswahl ihrer Stücke sondern auch damit, dass sie spielend über das gesamte Festgelände zogen - unterstützt von Linedancern der Region, die einige Proben ihres Könnens zeigten. “Ein Fest, das in seiner Art in Walsrode noch gefehlt hatte und der Stadt guttut”, war am Ende des Abends nicht nur die Meinung der Walsroder Bürgermeisterin Spöring.

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