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Vielfältige Themen besprochen: Wiederaufnahme der Kreisausbildung, Impfungen und Jubiläum

Virtueller Austausch bei der Feuerwehr

Führte virtuell durch die Sitzung: Kreisbrandmeister Thomas Ruß.Foto: Archiv Feuerwehr
Führte virtuell durch die Sitzung: Kreisbrandmeister Thomas Ruß.Foto: Archiv Feuerwehr
WALSRODE - 16. Mai 2021 - 22:00 UHR - VON REDAKTION

Der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Heidekreis veranstaltete eine Sitzung in virtueller Form. Die aktuellen Corona-Regeln machen weiterhin ein Treffen der Mitglieder aus allen Kommunen des Heidekreises unmöglich. Der Vorsitzende des Verbandes, Kreisbrandmeister Thomas Ruß, hatte neben verschiedenen organisatorischen Dingen vor allem drei wichtige Themen auf seiner Agenda. Das 112. Jubiläum des Kreisfeuerwehrverbandes steht bevor. Der Vorsitzende gab daher einen Einblick in den aktuellen Planungsstand und die diversen Aktivitäten.

Ein weiterer Punkt war die Wiederaufnahme der Kreisausbildung. Seit mehreren Monaten konnte keine entsprechende Ausbildung mehr stattfinden. Er freue sich, dass man die Kreisausbildung nun unter einem strikten Hygienekonzept wieder aufnehmen konnte und somit die dringend notwendige Ausbildung der Nachwuchskräfte vorantreiben konnte, betonte Thomas Ruß. “Da sind wir Vorreiter in Niedersachsen.” Er danke vor allem den Ausbilderinnen und Ausbildern für ihr Engagement. Ein weiterer Dank gelte dem Deutschen Roten Kreuz, das an den Ausbildungstagen bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Corona-Tests durchführen werde.

Der dritte Punkt auf der Tagesordnung betraf die Impfkampagne für die Feuerwehren im Heidekreis. “Wir begrüßen den Entschluss der Landesregierung, die Einsatzkräfte der Feuerwehr zu impfen”, sagte Ruß. Mit einer sehr intensiven planerischen und organisatorischen Kraftanstrengung sei es gemeinsam mit dem Landkreis gelungen, die Impfkampagne für die Feuerwehren im Heidekreis zu starten. In kürzester Zeit werden nun rund 2000 Kameradinnen und Kameraden im Impfzentrum des Heidekreises geimpft. Die Einsatzkräfte waren nun über ein Jahr im täglichen Einsatzdienst einer erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt. Der Brandschutz und die Hilfeleistung, also der Schutz der Bürgerinnen und der Bürger im Heidekreis, war zu jeder Zeit gegeben.

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