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Computer-AG des Jugendhofes Idingen feiert 25. Geburtstag / Vielfältige Projekte

Von 3D-Druck bis Marke “Eigenbau”

Die anhaltend hohen Teilnehmerzahlen an den AG-Treffen erfordern ein starkes Referententeam: Timo Witzke, Christian Böhmer, Lucas Kempken, Ulli Chojnowski (hintere Reihe, von links), Nele Chojnowski, Thorsten Neumann, Leonard Knop, Sven Torpats (vordere Reihe, von links). Es fehlen Vanessa Tödter und Nils Remmert. red
Die anhaltend hohen Teilnehmerzahlen an den AG-Treffen erfordern ein starkes Referententeam: Timo Witzke, Christian Böhmer, Lucas Kempken, Ulli Chojnowski (hintere Reihe, von links), Nele Chojnowski, Thorsten Neumann, Leonard Knop, Sven Torpats (vordere Reihe, von links). Es fehlen Vanessa Tödter und Nils Remmert. red
IDINGEN - 13. Juni 2019 - 20:00 UHR - VON REDAKTION

In diesem Jahr besteht neben dem Jugendhof Idingen auch die Computer-AG 25 Jahre. Sie wurde im März 1994 von Kreisjugendpfleger Ulrich Chojnowski gegründet. Seitdem finden die Treffen der Arbeitsgruppe kontinuierlich und ununterbrochen einmal monatlich mit 30 bis 50 Jugendlichen statt. Einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der Computer-AG können sich Interessierte beim “Tag der offenen Tür” am Sonnabend, 29. Juni, von 15 bis 18 Uhr auf dem Jugendhof Idingen verschaffen. Dort werden Arbeitsergebnisse und Exponate der diversen Projekte zu bewundern sein.

Bei der Gründung der Computer-AG hätten seinerzeit zwei Gedanken im Vordergrund gestanden, erzählt Chojnowski. Einerseits sollten junge Menschen die Gelegenheit bekommen, die speziell für die außerschulische Jugendbildungsarbeit konzipierte und gut ausgestattete Computeranlage auch für eigene Interessen im schulischen, persönlichen oder ehrenamtlichen Bereich zu nutzen. Andererseits sollten regelmäßig angebotene themenzentrierte Projekte die IT-Kenntnisse und Fähigkeiten der Jugendlichen vertiefen und erweitern. Eine erste Gelegenheit dazu bot die damals unmittelbar bevorstehende Inbetriebnahme des Jugendhofes Idingen als neue Jugendbildungsstätte des Landkreises.

Beim ersten Treffen wurde beschlossen, zur Eröffnung des Jugendhofes am 1. Juli 1994 eine kleine Festschrift zu erstellen, die die Geschichte der Hofstelle Idingen von ihrer Gründung im Jahre 1605 als landwirtschaftlicher Betrieb bis hin zu ihrer Nutzung als Jugendbildungsstätte dokumentiert. Diese Publikation wurde überarbeitet, bis 2019 fortgeführt und liegt frisch gedruckt am “Tag der offenen Tür” aus.

Bisher haben knapp 300 AG-Treffen stattgefunden, bei denen aktuelle Entwicklungen rund um Computer, Tablet und Co. in Form von eigens für die Zielgruppe konzipierte Angebote realisiert werden. Der Themenbogen reicht vom Internet über das Programmieren, die Erstellung von 3D-Drucken bis zum Bau von voll funktionsfähigen Computern, die bei der Seminararbeit eingesetzt oder für den persönlichen Gebrauch genutzt werden.

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