Lokales

Robert Otterstätter geriet in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in die Mühlen der Geschichte - und in Kriegsgefangenschaft

Von Bessarabien nach Niedersachsen

Robert Otterstätter zwischen seinen Brüdern Eduard (links) und Gottlieb, in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre. Nach Umsiedlung und Flucht landete die Familie schließlich im Frühjahr 1945 in Norddrebber. Fotos: Robert Otterstätter: Das Geschenk des Himmels, Schwarmstedt 2009
Robert Otterstätter zwischen seinen Brüdern Eduard (links) und Gottlieb, in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre. Nach Umsiedlung und Flucht landete die Familie schließlich im Frühjahr 1945 in Norddrebber. Fotos: Robert Otterstätter: Das Geschenk des Himmels, Schwarmstedt 2009
NORDDREBBER - 16. Juni 2020 - 07:00 UHR - VON REDAKTION

Anfang 1945 befand sich Robert Otterstätter in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Er war 1927 als zweiter von drei Söhnen des Landwirts Jakob Otterstätter in Borodino in Bessarabien geboren worden. Das westlich von Odessa gelegene Dorf war 1814 von

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