Lokales

Haftpflichtprämien für freiberufliche Geburtshelferinnen steigen immer weiter

Wenn es die persönliche Hebamme nicht mehr gibt

Die Hebammen Myriam Borchardt und Johanna Schuck (von links) arbeiten freiberuflich im Geburtshaus Walsrode. Sie sind von den hohen Haftpflichtprämien betroffen, aber dank des großen Zuspruchs der Schwangeren finanziell noch gut aufgestellt.
Die Hebammen Myriam Borchardt und Johanna Schuck (von links) arbeiten freiberuflich im Geburtshaus Walsrode. Sie sind von den hohen Haftpflichtprämien betroffen, aber dank des großen Zuspruchs der Schwangeren finanziell noch gut aufgestellt.
WALSRODE - 14. Juni 2015 - 20:00 UHR

Jedes Jahr kommen in Deutschland mehr als 10.000 Neugeborene im vertrauten Umfeld zu Hause oder in einem Geburtshaus, das ähnliche Atmosphäre schafft, zur Welt. Sie werden im besten Fall empfangen von einer Mutter, die trotz der Geburtsanstrengungen in einem ihr gewohnten Bett liegt, von einem Vater, der genau weiß, wo er das Glas Wasser

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