Lokales

Das Projekt „Jugend stärken“ soll Schul- und Ausbildungsabbrechern den Weg zurück in die Gesellschaft weisen

„Wenn nichts anderes greift, greifen wir ein“

Stehen hinter dem Projekt: Tischlermeister Peter Eberhardt, Landrat Manfred Ostermann, Projektleiterin Martina Tödtmann, der Fachbereichsleiter Kinder, Jugend, Familie beim Heidekreis, Uwe Peters, Kreisjugendpfleger Ulrich Chojnowski und Sozialpädagogin Katja Wittfoht (von links) setzen sich für „Jugend stärken“ ein.
Stehen hinter dem Projekt: Tischlermeister Peter Eberhardt, Landrat Manfred Ostermann, Projektleiterin Martina Tödtmann, der Fachbereichsleiter Kinder, Jugend, Familie beim Heidekreis, Uwe Peters, Kreisjugendpfleger Ulrich Chojnowski und Sozialpädagogin Katja Wittfoht (von links) setzen sich für „Jugend stärken“ ein.
12. Januar 2012 - 00:00 UHR

Es gibt zahlreiche Angebote zur Förderung junger Menschen im Heidekreis: Die Jugendwerkstatt „Tu Wat“, „Schulverweigerung – Die 2. Chance“ und den Verein Sprungbrett, um nur einige zu nennen. Inzwischen hat auch das vom Europäischen Sozialfonds

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