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SoVD-Kreisverband testet die Barrierefreiheit im Serengeti-Park Hodenhagen / Weitere Test-Besuche geplant

Wie leicht kommt man in den Park?

Test im Bus bestanden: Gute Voraussetzungen für Rollstuhlfahrer auch bei der Beförderung durch den Park. Klaus Müller
Test im Bus bestanden: Gute Voraussetzungen für Rollstuhlfahrer auch bei der Beförderung durch den Park. Klaus Müller
HODENHAGEN - 17. Juli 2019 - 22:00 UHR - VON REDAKTION

Test fast mit der Note 1 bestanden— so lautete das Fazit der Mitglieder des SoVD-Kreisverbandes. Der Serengeti-Park war das erste Ziel der “Freizeitpark-Tournee” und mit Blick auf die Barrierefreiheit untersucht worden.

“Wir wollen unseren Mitgliedern umfangreich Auskünfte geben können, wenn sie in die Parks fahren, wichtige Tipps für behinderte Menschen geben und sagen, worauf sie achten müssen,” sagt Kreisvorsitzender Jürgen Hestermann, der gemeinsam mit Kreisfrauensprecherin Annette Krämer, Kreisschatzmeisterin Anneliese Heller und Pressesprecher Klaus Müller auf Tour ging. Das Ergebnis nach einer mehrstündigen Führung durch den Serengeti-Park fiel gut aus. “Hier wird sehr viel für Menschen mit Behinderung getan”, so Hestermann.

Asta Knoth, Pressesprecherin, hatte die Gruppe am Eingang des Serengeti-Parks begrüßt und mit ihnen über die Angebote für behinderte Menschen gesprochen. Im Serengeti-Park Hodenhagen seien alle Toiletten barrierefrei und großzügig ausgelegt. Rampen setze der Park in vielen Bereichen ein. Einige Busse seien damit ausgestattet und bieten Plätze für Rollstuhlfahrer an, auch die neuen Fahrzeuge, die sich durch den Park bewegen. Asta Knoth kündigte zudem weitere Veränderungen in der Preisstruktur für behinderte Menschen an.

Der SoVD-Kreisvorstand wird auch den Weltvogelpark und den Heide-Park entsprechend “unter die Lupe” nehmen und das Gespräch mit den Inhabern suchen.

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