Lokales

Wüstenlauf: So weit die Füße (b)rennen

Tortur geschafft: Frank Akens stolz und überglücklich, nach Erfüllung seines Lebenstraumes im Ziel nach sechstägigem Wüsten-Lauf (oben). Der aus einem marokkanischen Dorf die ganze 230 Kilometer lange Strecke mitgelaufene Mischlingshund “Cactus” (unten) erlangt sogar Berühmtheit bis in die New York-Times und die Tagesschau. privat (7)
Tortur geschafft: Frank Akens stolz und überglücklich, nach Erfüllung seines Lebenstraumes im Ziel nach sechstägigem Wüsten-Lauf (oben). Der aus einem marokkanischen Dorf die ganze 230 Kilometer lange Strecke mitgelaufene Mischlingshund “Cactus” (unten) erlangt sogar Berühmtheit bis in die New York-Times und die Tagesschau. privat (7)
WALSRODE - 14. Juni 2019 - 11:32 UHR - VON THOMAS KüNNING

Täglich Blasen zwischen den Zehen vom reibenden Sand und Kampf gegen schroffe Temperatur-Kontraste zwischen vier Grad nachts und bis zu 35 Grad sengende Sonne tagsüber. Trotz aller Torturen hat sich Ultraläufer Frank Akens seinen persönlichen Lebenstraum erfüllt mit der Bewältigung des sechstägigen Wüstenlaufes durch die marokkanische Sahara. Beim “Marathon

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