Lokales

In seinen Memoiren erinnert sich der verstorbene Paul Jacobshagen an das Leben im Ort

Zwischen Idyll und Moderne: Ahlden um 1900

Der Platz vor der 1202 erstmals urkundlich erwähnten St.-Johannis-der-Täufer-Kirche Ahlden im frühen 20. Jahrhundert, als dort Paul Jacobshagen als Superintendent wirkte. Foto: www.heideart.de
Der Platz vor der 1202 erstmals urkundlich erwähnten St.-Johannis-der-Täufer-Kirche Ahlden im frühen 20. Jahrhundert, als dort Paul Jacobshagen als Superintendent wirkte. Foto: www.heideart.de
AHLDEN - 10. Mai 2020 - 12:00 UHR - VON DIRK MEYLAND

Paul Jacobshagen war Theologe. Er lebte zwölf Jahre in Ahlden - eine Zeit, die ihn maßgeblich prägte. In seinen niedergeschriebenen Erinnerungen gibt der bereits 1975 Verstorbene tiefe Einblicke in das damalige Leben im Ort - von der Eröffnung der Bahnstation bis zu Jahrmärkten und Schützenfesten.Das Frühjahr 1905 begann für den Flecken Ahlden mit einem

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