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Niedersächsisches Verkehrsministerium stimmt Maßnahme zu / Umsetzung vom 4. bis 9. Juni bei nächtlichen Sperrungen geplant

Nun doch verbreiterte Fahrstreifen im Baustellenbereich

WALSRODE - 31. Mai 2018 - 15:13 UHR - VON REDAKTION

Das Niedersächsische. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hat der Veränderung der Fahrstreifenbreiten auf der Autobahn 7 im Baustellenbereich Schwarmstedt-Mellendorf zugestimmt. Weiterhin werden der Parkplatz Osterriehe und die Auffahrt Berkhof in Fahrtrichtung Hannover aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt.

Aufgrund der hohen Unfallzahlen und der Gefahrenlage auf der A 7 hatten sich Vertreter vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, vom Ministerium für Inneres und Sport, von der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Verden, von der Polizeiinspektion Heidekreis und der Samtgemeinde Schwarmstedt sowie die Landtagsabgeordneten Gudrun Pieper und Sebastian Zinke mit Landrat Manfred Ostermann darauf verständigt zu prüfen, welche Wirkung eine Verbreiterung der Überholfahrstreifen Richtung Hannover um etwa 15 Zentimeter unter gleichzeitiger Reduzierung der beiden Überholfahrstreifen Richtung Hamburg hätte. Dabei handelt es sich nicht um eine Verbreitung der Fahrbahn insgesamt, sondern um eine veränderte Aufteilung der Fahrsteifenbreiten. Dem Umbau dieser Verkehrsführung hat das Niedersächsische. Wirtschaftsministerium Mittwoch nun zugestimmt.

Die Änderung der Fahrstreifenbreiten wird voraussichtlich vom 4. bis 9. Juni im Rahmen von nächtlichen Vollsperrungen vorgenommen. Genauere Informationen zu den Verkehrsbehinderungen wird die Stra-ßenbauverwaltung kurzfristig bekanntgeben.

Als weitere Maßnahmen folgen die Sperrung des Parkplatzes Osterriehe und die Sperrung der Auffahrt Berkhof in Fahrtrichtung Hannover, da die jeweils kurzen Auffahrtsbereiche bei den engen Fahrstreifen zu gefährlichen Situationen und Behinderungen führen. Die Befestigung des Seitenraumes, eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 120 km/h vor der Baustelle und die Verlängerung der Stauwarnanlage wurden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durch die Straßenbauverwaltung bereits umgesetzt.

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