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Handball: Männliche A-Jugend siegt knapp / Starke Leistung der weiblichen A-Jugend reicht nicht aus

HSG Heidmark: Licht und Schatten beim “Doppelpack” der weiblichen B-Jugend

Die männliche A-Jugend (Bild: Thies Brammer) sicherte durch den Auswärtssieg Platz eins. Fotos: M. Zahn
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Die männliche A-Jugend (Bild: Thies Brammer) sicherte durch den Auswärtssieg Platz eins. Fotos: M. Zahn
DORFMARK - 03. März 2020 - 13:24 UHR - VON REDAKTION

Am vergangenen Wochenende standen vier Partien für die höherspielenden Handball-Jugendmannschaften der HSG Heidmark auf dem Programm. Die männliche A-Jugend gewann in der Verbandsliga Ost bei den Sportfreunden Söhre mit 21:20 (10:10). Die weibliche A-Jugend musste sich in der Verbandsliga Ost bei der HG Rosdorf-Grone mit 38:42 (16:19) geschlagen geben. Die weibliche B-Jugend bestritt zwei Spiele gegen denselben Gegner in der Verbandsliga Ost, die JSG Weserbergland. Das Hinspiel konnte die HSG für sich entscheiden mit 28:22 (17:17), und das Rückspiel verlor sie 20:23 (8:12)

Männliche A-Jugend: In der Verbandsliga Ost musste das Team des Trainergespanns Lutz Siemsglüß und Sebastian Pröhl bei den Sportfreunden Söhre ihre Visitenkarte abgeben. Die Heidmarker kamen das gesamte Spiel über nicht richtig in Gang und musste lange auf die erste Führung warten (4:3, 12.). Zur Pause stand es dann 10:10. Auch in der zweiten Hälfte war keine Besserung in Sicht, eher im Gegenteil. In der 40. Spielminute verletzte sich Kenen Ramcilovic und auch Lion Gerdsen fiel nach der dritten Zeitstrafe in der 53. Minute beim Spielstand von 19:19 aus. Doch die Mannschaft kämpfte bis zum Ende und gewann glücklich mit 21:20. “Wir haben nicht gut gespielt, aber bis zum Ende gekämpft und sind daher weiterhin verdient Tabellenführer. Personell sind wir allerdings jetzt am Limit”, resümierte Trainer Lutz Siemsglüß.

Weibliche A-Jugend: Die Heidmarkerinnen traten in der Verbandsliga bei der HG Rosdorf-Grone an. Das Spiel begann sehr ausgeglichen mit ständigem Führungswechsel. So kämpften sich die Heidmarkerinnen über 6:7 (11.) und 12:11 (21.) bis zum Halbzeitstand von 16:19. In der zweiten Hälfte sollte es weiter heiß her gehen, doch eine Schwächephase ab der 39. Minute ließ die Gastgeberinnen auf 28:23 (42.) davonlaufen. Diesem Abstand lief die HSG bis zum 38:43-Endstand hinterher und musste ohne Punkte die Heimreise antreten.

Weibliche B-Jugend: In der Verbandsliga empfing die Mannschaft von Trainerteam Heiko Rydzy und Marion Schiedrich die JSG Weserbergland und trat zwei Tage später zum Rückspiel bei der JSG an. Die HSG begann schwach und lag schnell mit 4:8 hinten (8.). In der 14. Minute konnte das erste Mal der Ausgleich geworfen werden (10:10). Bis zum Halbzeitstand von 17:17 verlief das Spiel dann ausgeglichen. In der Pause wurde “Beton angerührt”, denn durch die Abwehr der HSG sollte kein Durchkommen mehr sein. Nach der torreichen ersten Halbzeit bekamen die Heidmarkerinnen nur noch fünf Gegentreffer. So sicherten sie sich über 22:20 und 24:21 den 28:22-Sieg.

Das Rückspiel nur zwei Tage später verlief komplett anders. Fehlende Durchschlagskraft im Angriff und vier verworfene Strafwürfe konnten nicht kompensiert werden. So lagen die Gäste mit 3:6 zurück (13.) und konnten auch bis zur Halbzeit nicht weiter aufholen (8:12). Die zweite Hälfte verlief ähnlich, und so konnten die Gäste über 14:19 und 17:21 bis zum 20:23- Endstand nichts mehr ausrichten. “Das Hinspiel war klasse und genau so wollten wir das Rückspiel auch gewinnen. Allerdings haben wir dort nicht als Mannschaft gespielt und uns am Einzelkampf aufgerieben”, meinte Trainer Heiko Rydzy.

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