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Cheerdance: Erfolgreicher Saisonabschluss mit fünf ersten Plätzen

SG Benefeld räumt mächtig ab bei den Harzer Cheeropen

Das Team der Red Sharks der SG Benefeld-Cordingen zeigte eine tolle Leistung bei den Harzer Cheeropen in der Harzlandhalle in Ilsenburg. red (2)
Das Team der Red Sharks der SG Benefeld-Cordingen zeigte eine tolle Leistung bei den Harzer Cheeropen in der Harzlandhalle in Ilsenburg. red (2)
BENEFELD - 25. Juni 2019 - 09:00 UHR - VON REDAKTION

Acht Starter (Einzel und Teams) der Sparte Cheerleading der SG Benefeld-Cordingen, hatten bei den Harzer Cheeropen in der ausverkauften Harzlandhalle in Ilsenburg einen langen, sehr heißen Wettkampftag.

Angetreten sind Madeleine Born (PeeWee Individual L2) und Josefine Born (Junior Individual L5) im Einzelwettkampf, bei dem die Aktive im Turnen, Sprung, Tanz und Cheer bewertet wird. Beide hatten ein großes und sehr starkes Starterfeld, sodass sie sich über Platz eins (Madeleine) und sechs (Josefine) umso mehr freuen. “Beide Mädchen haben sich in ihrer persönlichen Leistung sogar noch übertroffen”, freute sich Trainerin Stefani Brause. “Madeleine darf zusätzlich sehr stolz auf eine der höchsten Punktzahlen des Tages sein.”

Im Dancebereich gingen gleich vier DoubleDance- Teams auf die Fläche. Nele Gabler und Talissa Nazarenus (PeeWee Freestyle Pom) und Angelina Henning und Madeleine Born (PeeWee Jazz) erreichten mit sehr ausdrucksstarken Choreographien in ihren Kategorien den ersten Platz.

Anastasia Henning und Mayra Reinbold (PeeWee HipHop) landeten auf dem dritten Platz. Emma und Paulina Brause gewannen im Senior DoubleDance HipHop.

Als Teams gingen das Red-Sharks-Danceteam im PeeWee Freestyle Pom und das Nordish DanceProject als inklusives Team in der regulären Freestyle-Pom-Kategorie auf die Fläche. Die Red Sharks haben der enormen Hitze getrotzt und eine Show geliefert, die besser war, als bei der DM in Aschaffenburg. “Die zehn Mädchen zwischen acht und 13 Jahren zeigten die volle Leistung”, so Brause. Das inklusive Nordish DanceProject errang Platz zwei in der regulären Kategorie mit einem minimalen Punkteabstand von 0,15 zum Erstplatzierten. “Ein Zeichen dafür, dass inklusiver Wettkampf, im wahrsten Sinne des Wortes, möglich ist”, lobte Brause.

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